Dr. Barbara Schöning

Hamburg

Struppi & Co, Tierärztliche Praxis für Verhaltenstherapie

Vorträge

26.01.2019, 16:30–18:00 Uhr
Grundlagenwissen für Azubis und TFAs im täglichen Praxisalltag und damit gut vorbereitet in die Abschlussprüfung!

Hilfe! Er beißt, bellt, buddelt. Erste Hilfe und Trainingsanweisung bei Problemverhalten von Welpen und Junghunden

Tierbesitzer erwarten heute von „ihrer Tierarztpraxis“ mehr als die reine medizinische Versorgung. In diesem Vortrag werden die häufigsten Fragen von Besitzern von Welpen und Junghunden besprochen inklusive fachlichem Hintergrund für die richtigen Antworten und Hinweise.


Seminare

24.01.2019, 09:00–13:00 Uhr
Umgang mit verhaltensauffälligen Hunden in der tierärztlichen Praxis – Tipps und Tricks vom Experten für den Praktiker

Verhaltensauffällige Hunde sind im Praxisalltag häufig schwer zu händeln. Für einen entspannten Umgang mit solchen Tieren bedarf es einiges an Wissen über Verhalten allgemein und Training im speziellen (medical training). Was Sie als Allgemeinpraktiker über das Training und Lernverhalten von Hunden wissen sollten, welche No-Gos es im Umgang mit schwierigen Hunden gibt und wie die Kommunikation zum Besitzer zu gestalten ist, erfahren Sie in diesem Seminar.
Unsere Referentin beantwortet Ihre Fragen: Was ist ratsam, wenn der Besitzer in der Konsultation „sein Leid klagt“? Welche klinischen Untersuchungen sind bei diesen Problemen sinnvoll und wann sollte zum Verhaltensspezialisten überwiesen werden?

Der Schwerpunkt wird dabei auf den Problembereichen „Angst“ und „Aggression“ liegen.


24.01.2019, 14:00–18:00 Uhr
Umgang mit verhaltensauffälligen Katzen in der tierärztlichen Praxis – Tipps und Tricks vom Experten für den Praktiker

Die Behandlung einer verhaltensauffälligen Katze bedeutet Stress – für Tier, Halter und Tierarzt.
Das Seminar soll einen Überblick über die häufigsten Probleme liefern, die Besitzer mit Katzen haben. Neben den Ursachen für Problemverhalten werden auch die Zusammenhänge zwischen klinischen Problemen, Verhaltensauffälligkeiten und Tierschutzrelevanz besprochen.
Gerade für Praktiker ist dieses Hintergrundwissen wichtig: welche Diagnostik ist sinnvoll, wann ist eine Überweisung zu einem verhaltensmedizinischen Spezialisten nötig und was kann man dem Besitzer raten? Schon kleine Änderungen der Haltungsbedingungen können unter Umständen eine große Wirkung haben, wenn sie rechtzeitig durchgeführt werden.

Vita

Studium der Veterinärmedizin bis 1985 und Dissertation an der Freien Universität Berlin. Zusatzbezeichnung Tierverhaltenstherapie, Fachtierärztin für Verhaltenskunde, Fachtierärztin für Tierschutz.

2000: MSc „Companion Animal Behaviour Counselling“, University of Southampton.

2006: Phd University of Bristol: Aggressionsverhalten bei Hunden.

Von 1992 bis 1997 Niederlassung in eigener Kleintierpraxis und parallel Ausbau der Verhaltensmedizin und Aufbau einer Hundeschule. Seit 1997 reine Praxis für Verhaltensmedizin (mit angegliederter Hundeschule); seit 2000 als Gemeinschaftspraxis mit Dr. Kerstin Röhrs.

Berufspolitische Tätigkeit ua. als Präsidentin der Landestierärztekammer Hamburg und Präsidiumsmitglied in der Bundestierärztekammer. Aktuell Vorsitzende der Gesellschaft für Tierverhaltensmedizin und –therapie (GTVMT und Präsidentin der European Society for Clinical Veterinary Ethology (ESVCE). Autorin zahlreicher Bücher und Artikel zum Thema Verhalten bei Haustieren, Training und Verhaltensproblemen. Referentin auf nationalen und internationalen Kongressen.